„Krank und nicht mehr ausgeliefert“

- Fremdkörper jahrelang im Magen
- Offene Spitalrechnung von rund CHF 15 000.-
- Veranstaltungsbericht: Filmvorführung Spitalinfektionen 15.04.2011
- Besuch der Patientenstelle München/Demokratische Ärzte Deutschland

Fremdkörper jahrelang im Magen

Herr J. erlitt einen sehr schweren Unfall. Bei der Notfallbehandlung musste er beatmet und dann einige Zeit auf der Intensivstation behandelt werden. Er verbrachte zwei Monate im Spital, hatte er doch ein schweres Schädelhirntrauma erlitten. Trotzdem erholte er sich recht gut, hatte kaum bleibende Beschwerden – abgesehen von diffusen Magen-Darm-Problemen, die keine erklärbare Ursache hatten und auch nicht unbedingt mit dem Unfall in Verbindung stehen mussten.

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Offene Spitalrechnung von rund CHF 15 000.-

Akutbehandlung im Spital
Frau Z. ist für ein Hilfswerk mehrheitlich im Ausland tätig. Vor ihrem Asien-Einsatz war ein kurzer Aufenthalt in der Schweiz vorge-sehen. Für diesen Zeitraum schloss sie noch im Ausland eine entsprechende Reiseversicherung ab. Diese trat mit der Vertrags-unterzeichnung am 07.08.2010 in Kraft.

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Veranstaltungsbericht: Filmvorführung Spitalinfektionen 15.04.2011

„Spitalinfektionen“ könnten verhindert werden

Nosokomiale Infektionen ob in der Praxis, im Spital oder im Heim zugezogen, könnten um ein Drittel reduziert werden, wenn es verbindliche Hygienerichtlinien gäbe und diese bei Nichteinhalten Sanktionen zur Folge hätten und wenn die betroffenen Personen informiert würden. In einer Veranstaltungsreihe wollen wir die Problematik der Infektionsrate aufzeigen, gemeinsam Lösungen suchen und betroffenen Patientinnen und Patienten Unterstützung bieten und dafür sorgen, dass sie zu ihrem Recht kommen.

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Besuch der Patientenstelle München/Demokratische Ärzte Deutschland

Die Patientenstelle München ist dem Verein Gesundheitsladen München angegliedert und wurde im Jahre 1980 gegründet. Als Patin stand die Patientenstelle Zürich. Der Gesundheitsladen bietet eine Anlaufstelle für Ratsuchende und ein Forum für alle, die im Gesundheitswesen aktiv werden wollen und sich für eine Verbesserung im Gesundheitswesen einsetzen. Mitglieder sind Expertinnen und Experten, sowie Laien. Finanziert wird der Verein über Mitgliederbeiträge, Spenden und Zuschüsse. Die wichtigsten Ziele sind: eine humane und patientenorientierte Medizin, gesunde Lebensbedingungen für alle, Betonung der psychischen, sozialen und ökologischen Faktoren von Gesundheit und Krankheit, Demokratisierung des Gesundheitswesens und Förderung der Selbsthilfe.

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