„Krank und nicht mehr ausgeliefert“

- Vorsicht bei Eiseninfusionen

- Patientin als Kostenfaktor

- Patientensicherheit zu teuer

Vorsicht bei Eiseninfusionen

Frau H. war bei der gynäkologischen Vorsorgeuntersuchung. Sie klagte über starke Müdigkeit, welche sie mit ihrer starken Menstruation in Zusammenhang brachte. Deshalb verab-reichte ihr die Ärztin zwei Ampullen Ferinject (im Volksmund: Eisen) mit einer Kurzinfusion.

Patientin als Kostenfaktor

Frau M. musste am Fuss zwei Leiden operieren lassen. Einmal den Halux und einmal zwei Zehen wegen Spätfolgen eines Unfalls.

Patientensicherheit zu teuer

Die Stiftung für Patientensicherheit berichtet mittels „Papers“, „Quick Alerts“ usw. regelmässig über Massnahmen um Fehler zu vermeiden. Oftmals wären die Massnahmen sehr einfach, manchmal - wie im vorgestellten Beispiel - mit etwas mehr Aufwand verbunden und in selteneren Fällen müsste wohl ein entsprechendes Projekt gestartet werden.